Leben in der Intensiv-WG

Aktuell warten alleine in Nieder­sachsen mehrere Dutzend Patienten, die inten­siv­me­di­zi­nisch betreut werden müssen und im Kranken­haus dennoch austhe­ra­piert sind, auf die Möglich­keit, das Klinik­bett wieder zu verlassen. Der Weg zurück nach Hause ist für die meisten aber unmöglich, weil sie zum Beispiel künstlich beatmet werden müssen. Ein Umzug in eine spezielle Intensiv-Wohnge­mein­schaft ist da ein toller Kompro­miss aus heimi­schem Ambiente und profes­sio­neller Betreuung.

Unsere ­intensiv betreuten Wohnge­mein­schaften werden mehr und mehr zu einem wichtigen Baustein in der pflege­ri­schen Infra­struktur. Unser Angebot ist nicht einzig­artig, in der Region SüdOst-Nieder­sachsen gehören wir aber immer noch zu den ersten Anbietern dieser innova­tiven Intensivpflege-Form.

„So viel Selbst­stän­dig­keit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig“. 

Selbst­be­stimmt in einer gewohnten Häuslich­keit stärkt die Lebens­qua­lität jedes Menschen. Jeder Bewohner lebt in seinem eigenem Zimmer, in dem er ein Höchstmaß an Privat­sphäre genießt. Hier haben nur seine eigenen Besucher und natürlich das Pflege­per­sonal Zutritt. Und zusätz­lich stehen großzü­gige Gemein­schafts­räume zur Verfügung, in denen ein möglichst normales WG-Leben statt­findet. Hier wird gekocht, gelacht und gelebt. Das Pflege­team ist rund um die Uhr in der WG. Alles ist geschmack­voll einge­richtet, nur die Pflege­betten und Geräte­wagen erinnern an die beson­deren Bewohner.

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